Die Leitfrage meiner Arbeit ist:
Wie gehe ich mit dem um, was mir passiert?
Emotional Agreement entsteht aus Beobachtung und tiefe persönlicher Erfahrung, die eine bewusstere Art geprägt hat, mit dem umzugehen, was mir passiert.
Dieser Ansatz versteht, dass wie wir entscheiden, wie wir handeln und wie wir das, was wir aufbauen wollen, weitertragen, von der inneres Commitment abhängt, die wir mit uns selbst treffen.
Er basiert auf vier grundlegenden Säulen:
Selbstwahrnehmung: Die Fähigkeit, zu erkennen, was in dir passiert, während du führst. Wie du das, was dir passiert, interpretierst und die Bereitschaft, andere Möglichkeiten zu hinterfragen, um das Ziel zu erreichen, das du dir gesetzt hast.
Persönliche Führung: Die Fähigkeit, die Richtung beizubehalten, auch wenn der Kontext unklar ist. Es geht nicht darum, alle Antworten zu haben, sondern darum, wie du entscheidest zu reagieren, wenn du sie nicht hast. Handeln aus bewusster Steuerung heraus, statt nur auf das zu reagieren, was passiert.
Authentizität: Die Übereinstimmung zwischen dem, was du denkst, entscheidest und tust. Wenn sie vorhanden ist, entsteht Klarheit im Team; wenn nicht, entstehen Zweifel, unterschiedliche Interpretationen oder Abhängigkeit in Entscheidungen.
Bewusstes Handeln – die eigentliche Arbeit der Führung: Hier liegt die eigentliche Verantwortung einer Führungskraft. Es geht nicht nur darum, neue Informationen bewusst wahrzunehmen, sondern darum, wie du diese Verantwortung übernimmst. Es bedeutet, die Auswirkungen deiner Entscheidungen – und auch deiner Nicht-Entscheidungen – zu beobachten und dieses Verständnis in konkrete Veränderungen umzusetzen, die dir und deinem Team ermöglichen, effektiver und nachhaltiger voranzukommen.
